GROUND SUPPORT Preisträger bei Favoriten Festival 2018

Foto: Jana Mila Lippitz

Foto: Jana Mila Lippitz


I can be your Translator
hat einen der begehrten vier GROUND SUPPORT Preise des Favoriten Festival für die Inszenierung „Das Konzept bin ich“ erhalten. Wir freuen uns und sind auch ein bißchen stolz.

Die Begründung der Jury (Anta Helena Recke / Regisseurin, Ingrida Gerbutavičiūte / Tanzwissenschaftlerin und Kuratorin und Florian Ackermann / Dramaturg):

„i can be your translator sind mit ihrer Arbeit Das Konzept bin ich ein doppeltes Wagnis eingegangen. In dem sie sich einem schwierigen Thema stellen; und in dem sie sich zu diesem Thema als Mixed-Ability-Gruppe ernsthaft am kollektiven und gleichberechtigten Arbeitsprozess versuchen. Wir waren beeindruckt und berührt von ihrer Auseinandersetzung, die gleichermaßen Raum für ein gemeinsames Trauern und Gedenken lässt, und trotzdem sehr humorvoll immer wieder in das Hier und Jetzt des Gruppenprozesses und des gemeinsamen Musikmachens zurückfindet.“

Nicht von dieser Welt

Einstein wurde am 27. September im Rahmen des Grenzenlos Kultur Festivals am Staatstheater in Mainz aufgeführt. Hier geht es zur Kritik.

Gastspiel bei Grenzenlos Kultur, 27. September 2017

Am 27. September 2017, um 19:30 Uhr geben wir ein Gastspiel von unserem Stück EINSTEIN auf dem Festival „Grenzenlos Kultur“ in Mainz.
Weitere Information erhaltet Ihr hier

Mittwoch, 27. September 2017
EINSTEIN
I can be your translator (Deutschland)
Musik-Performance 19.30-20.45 Uhr
Spielort: U17

Kollektive Konzeptentwicklung zur Euthanasie im Nationalsozialismus

Werkhalle des Union-Gewerbehof (barrierefrei)
Rheinische Str.143
44147 Dortmund

Samstag, 25. Februar 2017
19.00 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Um Anmeldung bis zum 22. Februar wird gebeten (info@icanbeyourtranslator.de).

Spontane Gäste sind aber genauso herzlich willkommen.

U-Bahn: U43 oder U44; Haltestelle: Ofenstraße (nicht barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen)

Weitere Infos zur Barrierefreiheit s. u.

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Gelungene Premiere von „Einstein“

Hier wenige Stimmen zur Premiere von „Einstein“ am 2. April 2016:

„Nach »Displace Marylin Monroe« wieder eine gelungene Produktion des Künstlerkollektivs, dass durch das harmonische Zusammenwirken dieser sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten und deren Spielfreude gekennzeichnet ist.“ (Lisa Lemken, www.ars-tremonia.de, April 2016)

„»Einstein« zeigt Möglichkeiten und Schwächen von inklusivem Theater – und ist ein Plädoyer für ein Erfahren und Erleben, das niemandem verschlossen bleiben soll.
(Edda Breski, Westfälischer Anzeiger, 3. April 2016)

„Wir hören ein Sphärenwispern, Minimal Music, dicht an Tangerine Dreams kosmischen Suiten. Musik, die ans Erhabene rührt, an das Mysterium von Schöpfung und Ewigkeit. […] Unterhaltsam, wie Physik und Humor hier zwinkernd fusionieren.“ (Kai-Uwe Brinkmann, Ruhrnachtrichten, 4. April 2016)

Weitere Termine:
30. April 2016, 20.00 Uhr
19. Mai 2016, 19.30 Uhr
26. Mai 2016, 18.00 Uhr
3. Juni 2016, 19.30 Uhr (fällt aus!)
11. Juni 2016, 19.30 Uhr

Karten können hier bestellt werden.

Einstein – Theorie Musik Theater

Ein experimentelles Musik Theorie Theater Projekt von

I CAN BE YOUR TRANSLATOR
produziert von InTakt e.V.

Premiere: 2. April 2016, Schauspiel Dortmund (Studio), 20h

Weitere Termine:
30. April 2016, 20.00 Uhr
19. Mai 2016, 19.30 Uhr
26. Mai 2016, 18.00 Uhr
3. Juni 2016, 19.30 Uhr (fällt aus!)
11. Juni 2016, 19.30 Uhr

Karten können hier bestellt werden.

Zwischen Darstellung und Abstraktion ausgewählter Aspekte der Einsteinschen Relativitätstheorie spannt das Kollektiv I CAN BE YOUR TRANSLATOR in seinem zweiten Musiktheaterprojekt „Einstein“ assoziative Felder zwischenmenschlicher Beziehungen von Harmonie und Differenzen auf. Innerhalb dieser wird bei der Suche nach Berührungspunkten von objektiver und subjektiver Zeit – von Theorie und Lebenswirklichkeit – von Wirklichkeiten und Inszenierung visuell und akustisch, mit künstlerisch-spielerischen Mitteln der Musik und der Sprache eine Gleichung aus wissenschaftlichem Tutorial und biographischen Fragmenten mit diversen Unbekannten erzeugt. Die Gleichung zu lösen, ist ein herausfordernder Prozess, der auf verschiedenen Ebenen variierender Geschwindigkeiten passiert. Das Ergebnis? Offen.

Gefördert von: Aktion Mensch, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, DEW 21, Kulturbüro der Stadt Dortmund